Beim Sächsischen Mt. Everest Treppenmarathon in Radebeul bei Dresden gilt es, die Höhe des Mount Everest (8.848 Meter) auf Stufen zu bewältigen. Die Athleten müssen dazu die historische Spitzhaustreppe mit ihren 397 Stufen insgesamt 100mal erklimmen. In der Summe entspricht dies nicht nur der Everest-Höhe, sondern auch einer Distanz von etwa 84,4 Kilometern.
Neben der „Königsdisziplin“, dem Alleingang über 24 Stunden, bietet der Wettbewerb auch das Format der „Dreierseilschaften“ an. In dieser Staffel teilen sich drei Läufer die 100 Runden auf. Gemeinsam mit seinen Lauffreunden Matthias Gall (Aschaffenburg) und Peter Ninas (Berlin) nahm Franz Maier erstmals an diesem Extrem-Event teil. Unter dem Teamnamen „Allstairs“ sicherte sich das Trio den Sieg im Männerwettbewerb der Dreierseilschaften in 13:19:35 Stunden und einem Vorsprung von 22 Minuten.

Franz steuerte 30 Runden zum Gesamterfolg bei und benötigte pro Runde durchschnittlich 7:35 Minuten. Innerhalb von 3:47 Stunden bewältigte er damit rund 2.700 Höhenmeter im Auf- und Abstieg. Die feierliche Siegerehrung
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